Wo ist der Unterschied zwischen einem TFT-Monitor und einem LCD-Monitor?

Geschrieben am 26. Januar 2012 – 01:55 | by plasmatft |

Frage von pyjs98: Wo ist der Unterschied zwischen einem TFT-Monitor und einem LCD-Monitor?
Hallo, liebe Yahoo!er.
Ich würde gerne einen haben mit hoher Auflösung (FullHD), ca. 55-57cm großem Bildschirm und kein Hochglanz kaufen. Welche Monitorart trifft am besten zu? Plasma-Monitore gibt es nicht oder?
Danke im Voraus, MfG.
22-23″
@Tom: Ich wollte kein Hochglanz, weil ich noch nie einen Monitor gesehen in dem man sich nicht bei Hochglanz spiegelt ;)

Beste Antwort:

Answer by Tom
TFT oder LCD, beides gleich nur andere Bezeichnung.
Plasma in der Größe gibt es gar nicht, ist als Monitor
eher ungeeignet.
Wenn Du keinen Hochglanz haben willst, darfst Du Dir keinen kaufen,
mußt Du Dir ansehen, es gibt Hochglanz oder Matt.
Hochglanz ist meißt etwas Brillianter, wirkt schärfer,
sieht einfach besser aus, hast Du aber eine Lichtquelle die sich im
Monitor spiegeln kann hast Du ver.k.a.c.k.t., da ist dann ein Matter besser.
Nimm am besten einen 24er oder sogar einen 26er, unter 24″ sind die
Buchstaben im Browser sehr klein.

Gruß TOM

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Q&A: unterschiede zwischen tft, lcd ,plasma und oled?

Geschrieben am 12. August 2011 – 04:42 | by plasmatft |

Frage von David: unterschiede zwischen tft, lcd ,plasma und oled?
hallo, ich möchte gerne die wichtigsten unterschiede der 4 Monitore wissen. Genial wäre dazu noch, wenn einer mir eine Tabelle dazu zeigen könnte ;)

Danke schonmal im voraus
ich möchte informationen von tft, lcd ,plasma und oled haben. Die unterscheide zwischen lcd und plasma findet man maßig wenn man einmal bei google geguckt hat…

Beste Antwort:

Answer by bensonstyle
LCD/PLASMA TVs – die Unterschiede
Kurzabriss Technik LCD
Liquid Crystal Displays (Flüssigkristalldisplays) bestehen aus Pixeln, die zwischen zwei optisch transparenten Scheiben (Glas oder Kunststoff) auf die entsprechende Größe nebeneinander positioniert sind. Die Pixel sind dabei wie folgt aufgebaut: Jedes Pixel besteht aus einer Kammer mit Flüssigkristallen, einer Elektrode zur Regelung der Helligkeit und einer Elektrode zur Ausrichtung der Flüssigkristalle in den 3 Subpixeln, die je nach Dicke dann als Farbfilter wirken und nur das polarisierte Licht der entsprechenden Farbwellenlänge hindurchlassen. Das weisse Licht der Hintergrundbeleuchtung (Leuchtstoffröhren) wird somit in der gewünschten Helligkeit und Wellenlänge (Farbe) transmittiert. Das ist auch der grundlgegende Nachteil eines LCDs: Licht wird nicht selbst erzeugt, sondern nur moduliert. Durch die permanente Hintergunrdbeleuchtung kommt der schlechte Schwarzwert zustande.
Dieser Vorgang wird für jedes einzelne Pixel im Abstand von einigen Nanosekunden durchgeführt, wodurch ein Bild auf dem Schirm entsteht.

Vorteile verglichen mit Plasma-TVs
geringe Wärmeabgabe, kein Lüfter erforderlich
höhere Lebensdauer ohne Nachlassen der Leuchtkraft
kein Einbrennen eines Bildes möglich
höhere Auflösung schon bei kleineren Bildschirmdiagonalen
etwas geringerer Stromverbrauch
geschätzte Lebensdauer bei 8 Stunden täglichen Betriebs: 20 Jahre
besser geeignet zum Anschluss an den PC als Monitor

Kurzabriss Technik Plasma
Wie auch bei LCDs besteht das Display aus Pixeln, die wiederum aus 3 Subpixeln bestehen. Allerdings beinhalten diese Kammern keine Flüssigkristalle und “Farbfilter”, sondern die Edelgase Neon, Xeon und auch Helium. Die Wände der Kammern sind mit Phosphor beschichtet.
Wird nun eine Spannung angelegt, emittieren die Gase UV-Strahlung, die wiederum das Phosphor zu Emission von Strahlung anregt. Die Strahlung des Phosphor hat nun die entsprechende Farbwellenlänge. Je nach Dauer (Aufrechterhaltung der Emissionen) ergibt sich der Helligkeitswert der Farbe, durch additive Farbmischung (das gleichzeitige “Zünden” der 3 Subpixel) entsteht die Farbe selbst.
Das Phosphor ist die Schwachstelle der Plasma-TVs: Die Wirkung lässt im laufe der Zeit nach, die Farben verblassen. Da aber keine Hintergrundbeleuchtung vorhanden ist, glänzen diese Panels mit sattem Schwarz.

Vorteile verglichen mit LCD-TVs
größere Bildschirmdiagonalen möglich (bis 71 Zoll, ca. 180cm)
schnelleres Antwortzeit-Verhalten der Pixel als bei LCDs, geringe Nachzieheffekte (bessere Reaktionszeit, kein “motion blur”)
deutlich besserer Schwarzwert als bei LCD-TVs
bei selber Größe günstiger
höhere Leuchtdichte, besserer Kontrast und größere Anzahl darstellbarer Farben (auch trotz Verringerung im Laufe der Jahre immer noch besser als jedes LCD-Display)
geschätzte Lebensdauer bei 8 Stunden täglichen Betriebs: 15 Jahre
Empfehlung für Cineasten

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